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Sind die Knöpfe spitz?

Ein Erfahrungsbericht über das Leben mit meinem herzkranken, autistischen Kind.

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Warum wir für fremde Menschen beten?

 

Wir empfinden es als wichtig miteinander und füreinander zu beten. Unserer Meinung nach ist ein dreiminütiges leidenschaftliches Gebet besser, als ein ganzes Leben in lauwarmen Gebeten zu verbringen. Wir wollen uns immer wieder neu daran erinnern, weil Gebete die Welt verändern können….

Informationen zu unserem Projekt unter „was ist prayer patrol?“

 

 

 

 

 

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dieser Seite gefunden habt!

startseite inci authAuf den folgenden Seiten möchten wir euch an unserem Leben und unseren Erfahrungen teilhaben lassen.

Das betrifft zum einen die Geschichte wie wir zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind und warum wir anderen Menschen von Gottes Liebe erzählen und diese weitergeben möchten – indem wir u.a. Menschen Gebet anbieten.

Zum anderen betrifft es unsere Erfahrungen, die wir mit unserem mehrfachbehinderten Sohn Dennis gemacht haben. Darüber habe ich ein Buch mit dem Titel “Sind die Knöpfe spitz? – Geschichte und Therapie meines herzkranken autistischen Kindes” geschrieben.

Der Inhalt des Buches handelt von unserem behinderten Sohn Dennis, dem Auf und Ab unseres gemeinsamen Lebens seit seiner Geburt bis zu seinem Umzug in ein Kinderwohnheim mit elf Jahren. Er soll aufzeigen, wie anders die Welt aus Sicht eines autistischen Kindes ist und welche therapeutischen Möglichkeiten es gibt.

Durch unseren gemeinsamen Lebens- und Schicksalsweg, die erworbenen (teilweise auch leidvollen) Erfahrungen und wundervollen Begegnungen, entwickelten wir uns zu Menschen, die zum christlichen Glauben fanden, Menschen, die wir ohne unser besonderes Kind nie geworden wären. Uns wäre vermutlich die große Kraft der Liebe verborgen geblieben. Und wir hätten nie erfahren warum die Knöpfe spitz sind …

“Erfahrung ist nicht was einem Menschen widerfährt, sondern was er daraus macht.”

(Aldous Huxley)