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Warum wir für fremde Menschen beten?

 

Wir empfinden es als wichtig miteinander und füreinander zu beten. Unserer Meinung nach ist ein dreiminütiges leidenschaftliches Gebet besser, als ein ganzes Leben in lauwarmen Gebeten zu verbringen. Wir wollen uns immer wieder neu daran erinnern, weil Gebete die Welt verändern können….

Informationen zu unserem Projekt unter „was ist prayer patrol?“

 

 

 

 

 

Rezensionen

“Inci Auth schreibt in Ihrem Erfahrungsbericht auf eindrucksvolle und gleichermaßen sensible Art und Weise über ihr Leben mit ihrem herzkranken und autistischen Sohn Dennis, über die oft mühsame Bewältigung des „ganz normalen“ Alltags und die Hürden, die beide täglich zu bewältigen haben.
Schicksalsschläge wechseln sich mit Hoffnungsschimmern ab, Erwartungen weichen Rückschlägen. Und dennoch: Stets siegen Hoffnung, Zuversicht, Mut und unerschütterliches Gottvertrauen.
Die Autorin verwendet eine prägnante und gefühlsstarke Schreibweise und versteht es vortrefflich, ihre Erlebnisse für den Leser nachvollziehbar in Worte zu fassen und in eine „etwas andere Welt“ eintauchen zu lassen. Auf diese Weise erhält er einen eindrucksvollen Einblick in das Leben einer „starken“ Mutter und ihres „besonderen“ Sohnes.
Sie beschreibt die besondere sensible Wahrnehmung der Außenwelt ihres Sohnes authentisch. So authentisch, dass ich mich, selbst vom Asperger-Syndrom betroffen, in vielen Episoden an meine Kindheit und teils immer noch an meine Jetztzeit erinnert fühlte. Es schien zeitweise, ich blickte nicht nur auf eine Buchseite – sondern auch in einen Spiegel.
Inci Auth ist es eindrucksvoll gelungen, mit „Sind die Knöpfe spitz?“ eine literarische Brücke zwischen einem ernsten und zuweilen betroffen machenden Thema und einer „spannenden“ Lektüre zu schlagen.
Nicht nur Betroffene und deren Angehörige profitieren von diesem Buch. Auch Menschen, die erfahren möchten, warum Knöpfe auch spitz sein können, empfehle ich diesen packenden Lesestoff.”

(Rolf Piotrowski, Heilpraktiker für Psychotherapie / Buchautor, Würselen)


 

„Sind die Knöpfe spitz?“ Das ist die erste Frage, die Dennis stellt, sobald er einen Supermarkt betritt. Er stellt diese Frage nicht nur einmal. Er stellt sie 30-mal. 30-mal schnell hintereinander, ohne damit aufhören zu können. Dennis hat starke Zwangsstörungen. Er sieht auf den ersten Blick wie ein normaler elfjähriger Junge aus, aber er ist mehrfachbehindert.

Inci Auth erzählt in ihrem Buch die Geschichte ihres Sohnes, der bereits in den ersten Wochen seines Daseins um sein Leben kämpfen muss. Er wird bereits im Alter weniger Wochen aufgrund eines schweren Herzfehlers mehrfach operiert. Im Laufe seines weiteren Lebens hat er nicht nur mit den Folgen des Herzfehlers zu kämpfen, sondern auch mit weiteren Erkrankungen. Dennis fängt erst im Alter von fünf Jahren an zu sprechen und hat im Kontakt mit anderen Menschen große Schwierigkeiten. Erst spät wird Autismus bei ihm festgestellt. Daraufhin wird Inci Auth zur Therapeutin ihres Sohnes – sie fördert ihn unter Supervision von Dr. Anne Häußler nach dem TEACCH-Ansatz, einer speziellen Therapieform für autistische Kinder.

Dennis‘ Mutter gewährt dem Leser einen Einblick, wie anders das Leben mit ihrem autistischen Sohn ist. Gefühlvoll und eindringlich erzählt sie in „Sind die Knöpfe spitz – Geschichte und Therapie meines herzkranken autistischen Kindes“ die Geschichte ihres Sohnes – eine Geschichte voller Trauer und Verzweiflung, aber auch voller Glaube und Hoffnung.”

(Corinna-Jasmin Kopsch, Lektorin)