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„Sind die Knöpfe spitz?“

Ein Erfahrungsbericht über das Leben mit meinem herzkranken, autistischen Kind

„Die Autorin beschreibt die besondere, sensible Wahrnehmung der Außenwelt ihres Sohnes authentisch. So authentisch, dass ich mich, selbst vom Asperger-Syndrom betroffen, in vielen Episoden an meine Kindheit und teils immer noch an meine Jetztzeit erinnert fühlte. Es schien zeitweise, ich blickte nicht nur auf eine Buchseite – sondern auch in einen Spiegel …“

Rolf Piotrowski, Heilpraktiker für Psychotherapie / Buchautor, Würselen

Taschenbuch “Sind die Knöpfe spitz?”, 332 Seiten, € 19,90 im Selbstverlag, HIER bestellen

 

PRAYER PATROL

Prayer Patrol

Wir möchten anderen Menschen etwas von Gottes großer Liebe weitergeben, die wir selber jeden Tag aufs Neue erfahren. Und genau deshalb bieten wir an diversen Stellen Gebet an. Ob beim Einkaufen mit unserem mehrfachbehinderten Sohn, direkt vor dem Wohnheim der Lebenshilfe in welchem Dennis wohnt, ob auf einem Wanderparkplatz oder im Urlaub – überall wo wir mit unserem PRAYER PATROL (übersetzt GEBET (s) MOBIL) stehen, oder online über diese Website, kann von unserem Angebot Gebrauch gemacht werden.

„Der Herr ist denen nahe, die zu ihm beten und es ehrlich meinen.“ (Psalm 145,18)

Wir wollen im Gebet Jesus in den Mittelpunkt stellen und unseren Nächsten mit seinen Bedürfnissen wahrnehmen.

Deshalb möchten wir das für uns kostbare Privileg des Gebets mit DIR teilen: nenne uns dein Anliegen über den Kontaktbutton (auch anonym) und wir beten für dich!

GebetsanliegenDu brauchst keinerlei Kenntnisse zu haben, wie das mit Gebet funktioniert, denn WIR beten für DICH!

Wenn du mehr darüber wissen möchtest was Gebet für uns bedeutet, kannst du hier weiterlesen.

Ein 7 Minuten Video über den Sinn des Lebens oder als Toolkit um selber mit deinem Schöpfer zu kommunizieren findest du in diesem YouTube Video von crosspaint.

Mehr über die Entstehungsgeschichte von PRAYER PATROL, unsere ganz persönlichen Erfahrungen mit Gott, sowie wann und wo wir unterwegs sind, findet Ihr hier.

“Unsere Gebete müssen uns etwas bedeuten, wenn sie Gott etwas bedeuten sollen.” (Maltbie D. Babcock)